Partner - BID

Unsere Partner

BID kooperiert sowohl mit deutschen als auch mit internationalen Partnerorganisationen

Deutsche Partner

Bibliothek und Information Deutschland ist Mitglied in der Deutschen Literaturkonferenz (DLK) e.V., einer Vereinigung der am literarischen Leben in der Bundesrepublik Deutschland maßgeblich beteiligten Verbände und Institutionen. Ihr Ziel ist die Förderung der deutschen Literatur und des literarischen Lebens in Deutschland. Sie hat 23 institutionelle Mitglieder.

Die Deutsche Literaturkonferenz ist ihrerseits Mitglied im Deutschen Kulturrat und bildet dort die Sektion Literatur.

Bibliothek und Information Deutschland ist durch Dr. Arne Ackermann (Stadtbibliothek München) in der Deutschen Literaturkonferenz vertreten. Herr Dr. Ackermann ist stellvertretender Sprecher der DLK und in dieser Funktion auch Mitglied im Sprecherrat des Deutschen Kulturrates. 

Der Deutsche Kulturrat e.V. ist der Spitzenverband der Bundeskulturverbände. Er ist der Ansprechpartner der Politik und Verwaltung des Bundes, der Länder und der Europäischen Union in allen übergreifenden kulturpolitischen Angelegenheiten. Ziel des Deutschen Kulturrates ist es, kulturpolitische Diskussionen auf allen politischen Ebenen anzuregen und für Kunst-, Publikations- und Informationsfreiheit einzutreten. Dem Deutschen Kulturrat haben sich 247 Bundeskulturverbände und Organisationen in acht Sektionen angeschlossen.

Durch ihre Mitgliedschaft in der Deutschen Literaturkonferenz (Sektion Literatur) ist die BID mittelbar im Deutschen Kulturrat vertreten. Sie nimmt an den Mitgliederversammlungen des Deutschen Kulturrates teil und ist in der Amtsperiode 2019-2022 durch Dr. Arne Ackermann (Stadtbibliothek München) im Sprecherrat des Deutschen Kulturrates vertreten.

Ein wichtiges Betätigungsfeld für BID-Vertreterinnen und -vertreter im Deutschen Kulturrat sind die Fachausschüsse, deren Aufgabe es ist, Empfehlungen und Stellungnahmen zu erarbeiten, die kultur- und medienpolitische Problemfelder benennen und Handlungsperspektiven aufzeigen. 

In den Fachausschüssen des Deutschen Kulturrates ist BID für die Amtszeit 2022 bis 2025 mit folgenden, über die Deutsche Literaturkonferenz nominierten Personen vertreten:

  

Fachausschuss Bildung

Jacqueline Breidlid, Deutscher Bibliotheksverband

Fachausschuss Digitalisierung und Künstliche Intelligenz

Reinhard Altenhöner, Staatsbibliothek zu Berlin; Barbara Lison, Stadtbibliothek Bremen

Fachausschuss Europa / Internationales

Hella Klauser, Deutscher Bibliotheksverband

Fachausschuss Kulturerbe

Konstanze Söllner, Universitätsbibliothek Erlangen-Nürnberg

Fachausschuss Medien

Dr. Ute Engelkenmeier, Universitätsbibliothek Dortmund

Fachausschuss Nachhaltigkeit

Dr. Arne Ackermann, Stadtbibliothek München
Fachausschuss UrheberrechtDr. Arne Upmeier, KIT-Bibliothek Karlsruhe

Die Deutsche UNESCO-Kommission ist Deutschlands Mittlerorganisation für multilaterale Politik in Bildung, Wissenschaft, Kultur und Kommunikation.

Als Teil der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik trägt die DUK zur Verständigung zwischen den Kulturen und zur vertrauensvollen Zusammenarbeit zwischen Deutschland und seinen internationalen Partnern bei. Ihre Aufgabe ist es, die Bundesregierung, den Bundestag und die übrigen zuständigen Stellen in allen Fragen zu beraten, die sich aus der Mitgliedschaft der Bundesrepublik Deutschland in der UNESCO ergeben. Bibliothek und Information Deutschland (BID) ist seit 2004 Mitglied der Deutschen UNESCO-Kommission (DUK) und wird durch ihre Präsidentin Dr. Sabine Homilius in diesem Gremium vertreten. Im November 2020 wählte die Hauptversammlung der DUK die BID für vier weitere Jahre zum Mitglied.

Bibliothek & Information Deutschland ist Mitglied im Deutschen Institut für Erwachsenenbildung (DIE) – Leibniz-Zentrum für lebenslanges Lernen und ist dort durch Karin Langenkamp, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Bundesinstitut für Berufsbildung, vertreten.

Das DIE ist die zentrale Einrichtung für Wissenschaft und Praxis der Weiterbildung in Deutschland. Das von Bund und Ländern geförderte Institut forscht zu Fragen des Lernens und Lehrens Erwachsener, zu Weiterbildungsprogrammen und -einrichtungen sowie zu den politischen und institutionellen Rahmenbedingungen des Lebenslangen Lernens.

Das „Aktionsbündnis Urheberrecht“ ist eine zivilgesellschaftliche Vereinigung, die das Ziel der freien Nutzung veröffentlichter Werke in Bildung und Wissenschaft im Sinne von Open Access verfolgt.

Es wurde 2004 im Zusammenhang mit der Novellierung der Urheberrechtsgesetzgebung in Deutschland gegründet. 

Grundlage des Aktionsbündnisses ist die „Göttinger Erklärung zum Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft vom 5. Juli 2004“, die seither viele Wissenschaftsorganisationen, Fachgesellschaften, Institute und Einzelpersonen unterzeichnet haben.

BID ist Mitunterzeichnerin der Göttinger Erklärung.

Die Deutsche Gesellschaft für Information und Wissen e.V. (DGI) setzt sich für das gesamte Themenspektrum Information und Wissen ein.

Ziel ist es, ihre Mitglieder aus Bibliotheken, aus der Industrie und der Wissenschaft durch Vernetzung und Fortbildung zu stärken, sie in der Öffentlichkeit zu vertreten und zu aktuellen Themen öffentlich Stellung zu nehmen.

Von 2004 bis 2013 war die DGI Mitglied von Bibliothek und Information Deutschland.

Die Stiftung Lesen versteht sich als Anwalt für Lese- und Medienkompetenz in Deutschland.

Sie setzt sich für die Verbesserung der programmlichen und finanziellen Rahmenbedingungen für Leseförderung und Medienkompetenz ein. Die Stiftung fungiert als nationaler Ansprechpartner und Akteur für Leseförderung und gestaltet die „Leselandschaft Deutschland“ mit wissenschaftlichen Studien, politischen Empfehlungen und Programmen nachhaltig mit.

Bibliothek und Information Deutschland wird die geplante Studie Lesen in Deutschland – Eine Studie zur Zukunft des Lesens finanziell unterstützen. In dieser Studie der Stiftung wird es um den Wandel im Begriffsverständnis von Lesen und um die Veränderung im Leseverhalten im Zeitalter von Digitalisierung und demografischem Wandel gehen.

Internationale Partner

EBLIDA – European Bureau of Library, Information and Documentation Associations ist die unabhängige europäische Dachorganisation der Bibliotheks-, Informations-, Archiv- und Dokumentationsverbände in Europa.
EBLIDA mit Sitz in Den Hag vertritt die Interessen des Bibliothekswesens auf europäischer Ebene bei der EU-Kommission, beim Europarat und beim EU-Parlament.

Bibliothek und Information Deutschland ist das einzige Mitglied des deutschen Bibliothekswesens in EBLIDA.

BID wird in EBLIDA durch Hella Klauser vertreten. Ihre Stellvertreterin ist Barbara Schleihagen.

BID ist mit folgenden Personen in den EBLIDA-Expertengruppen vertreten: 

EBLIDA Expert Group on Information Law (EGIL):

Kommissarisch Armin Talke
LIBLEG (Working Group on Library Legislation and Policy in Europe)

Barbara Schleihagen (dbv)
ELSIA (European Libraries and Sustainabele Development Implementation and Assessment)Dr. Ulla Wimmer (IBI, HU Berlin)
Bibliothek und Information Deutschland ist Mitglied im Internationalen Verband der bibliothekarischen Vereine und Institutionen IFLA, der die Interessen von Bibliotheken und Informationseinrichtungen und deren Nutzer weltweit vertritt und für eine globale Präsenz des Bibliotheks- und Informationswesens sorgt. IFLA ist eine nicht-staatliche Organisation mit 1300 Mitgliedern aus rund 140 Ländern.

Die frühere BID-Präsidentin Barbara Lison ist IFLA-Präsidentin in der Amtszeit 2021 bis 2023.
Aktuelle Nachrichten über die IFLA-Präsidentschaft von Barbara Lison werden auf den Seiten des IFLA-Nationalkomitees unter der Rubrik „Deutsche IFLA-Präsidentschaft 2021-23“ veröffentlicht.

Barbara Lison

Entsprechend wird BID in der Amtszeit 2021-2023 in IFLA auch vertreten durch Barbara Lison (Stadtbibliothek Bremen; BII-Sprecherin).
http://www.ifla.org

Bibliothek und Information Deutschland kooperiert auch mit der deutschen Sektion von IFLA, dem IFLA-Nationalkomitee, und ist dort ebenfalls durch Barbara Lison, der Vorsitzenden des Nationalkomitees, vertreten.
http://www.ifla-deutschland.de

Euro-mediterrane Anna-Lindh-Stiftung für den Dialog zwischen den Kulturen (ALS) – Anna Lindh Euro-Mediterranean Foundation for the Dialogue between Cultures (ALF)

Die Anna Lindh Stiftung hat sich die Förderung des interkulturellen Dialogs im Mittelmeerraum zum Ziel gesetzt. Die 2005 gegründete Stiftung unterstützt die zivilgesellschaftliche Entwicklung in Europa und den südlichen Mittelmeerstaaten.

Die Arbeit der Stiftung stützt sich auf ein „Netzwerk der Netzwerke“, das in jedem Mitgliedstaat von einer koordinierenden Organisation getragen wird. In Deutschland ist dies das Goethe-Institut.
Das Netzwerk umfasst mittlerweile mehr als 1000 zivilgesellschaftliche Einrichtungen aus den 43 Mitgliedstaaten (EU-Staaten und südliche Mittelmeer-Anrainer).

Die Stiftung unterhält ein Sekretariat in Alexandria/Ägypten in den Räumlichkeiten der Bibliotheca Alexandrina und des Schwedischen Kulturinstituts.

LIBER (Ligue des Bibliotheques Européennes de Recherche – Association of European Research Libraries) ist mit mehr als 400 Mitgliedern aus 40 Ländern das größte Netzwerk wissenschaftlicher Bibliotheken in Europa.

Das Netzwerk setzt sich für die wissenschaftlichen Biblioheken, ihre Trägereinrichtungen und ihre Nutzer aus Wissenschaft und Forschung ein und arbeitet in vielen EU-geförderten Projekten mit seinen Mitgliedern zusammen. Fragen des Urheberrechts, Open Access und Meinungsfreiheit spielen dabei eine besondere Rolle.

NAPLE (National Authorities on Public Libraries in Europe) ist ein Zusammenschluss oberster nationaler Behörden oder Einrichtungen für das öffentliche Bibliothekswesen in den Ländern Europas.

Das NAPLE FORUM hat sich die internationale Kooperation und strategische Entwicklung des europäischen Öffentlichen Bibliothekswesens zum Ziel gesetzt.

Die deutschen Öffentlichen Bibliotheken sind durch Bernhard Hoppe (Staatskanzlei Rheinland-Pfalz Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur) und Barbara Schleihagen (Deutscher Biblotheksverband) im NAPLE FORUM vertreten.